DIE QUELLE

DER INSPIRATION

KULTURMIX

AUS DER STERNEGASTRONOMIE

Unsere Chef-Köche kommen aus der Michelin Sterne Gastronomie und haben zum Teil selbst Auszeichnungen vom Guide Michelin erhalten. Shota Ichikawa, Sebastian Le Roi-Roisch und Martin Kofler repräsentieren in den Chef-Cases und Gerichten ihre kulinarischen Kulturkreise auf höchstem Gourmet-Niveau:

Japanisch & Asiatisch
Französisch & Deutschsprachig
Italienisch & Österreichisch

Die Idee zu Foodies and Chefs hatte Lars Kabiersch, Sommelier und Restaurantbesitzer in Frankfurt. Er schweißte das Team zusammen und begeisterte es für seine große Vision.
Machen Sie sich ein Bild von der Herzkammer von FOODIES AND CHEFS.

SEBASTIAN ROISCH

BERLIN / DEUTSCHLAND
EHEM. REST. LORENZ ADLON

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  • SPEZIFIKATION: Allrounder auf Sterne Niveau
  • LEIDENSCHAFT: französische Küche, Veggie Neuerfindungen, Japan, Patisserie und Geschichte

WER GUT ISST - IST GLÜCKLICH

Sebastian Roisch hat Deutschlands Spitzenküchen rauf und runter gerockt. Seine ersten Sporen hat er sich im 2 Sterne Restaurant „Lorenz Adlon“ im Hotel Adlon in Berlin verdient, wo er das Internationale Who-is-Who im exklusivsten Ambiente bekochte. Später ging es über Stationen im Colombi in Freiburg und im Hummerstübchen in Düsseldorf, als Sous-Chef in die 2 Sterne Küche der Villa Merton in Frankfurt. Bevor Sebastian bei FOODIES AND CHEFS einstieg, war er die letzten 12 Jahre Küchenchef im legendären Frankfurter Zenzakan Club-Restaurant, das er von Beginn an mit plante und bis zum Maximalerfolg führte.  

Sebastian ist ein absoluter Allrounder; er hat die Sternegastronomie als Saucier, Poissionier und in verschiedenen Stationen mit aller größter Leidenschaft als Patissier geführt. Seit einer Reise nach Japan hat er sich in die Ostasiatische Königsküche verliebt und lässt sie seitdem in seinen Europäischen Erfahrungsbereich einfließen.

Sebastian trägt das Herz auf der Zunge. Wenn er nicht Koch geworden wäre, hätte er Euer Geschichtslehrer oder Radio-Moderator sein können. Er ist ein „Tüftlerherz“ vor dem Herrn und hört nie auf mit verrückten Rezeptideen um die Ecke zu kommen. Wir lieben Sebastians Enthusiasmus und sind wahnsinnig happy ihn bei uns an board zu haben. Und Ihr werdet ihn auch lieben, wenn Ihr erst seine Gerichte probiert.

MARTIN KOFLER

BRIXEN / ITALIEN
EHEM. REST. LA CIGALE

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  • SPEZIFIKATION: Gerichte wie bei Mama auf Bib-Gourmand Niveau
  • LEIDENSCHAFT: Italien & Südtirol, klassische französische Küche, traditionelle Gerichte wieder zum Leben erwecken

SICH WOHL FÜHLEN HEISST GUT GEGESSEN ZU HABEN

Martin Kofler ist ein Koch wie aus dem Bilderbuch; groß, breit kräftig mit riesigen Händen und doch mit einer sanften Ader und dem entscheidenden Blick fürs Feine und die wichtigen Details.

Er ist ein Bergmensch und Südtiroler Urgestein. Seine Karriere startete in den Top Läden der Region mit einer Lehre im „Armentarola“ in St. Cassain und machte Halt beim berühmten Felberwirt in Töll und im „Badia Pup“ in Gadertal bis ihn die Liebe nach Frankfurt am Main brachte.

In der Mainmetropole kochte er sich im eigenen Inhabergeführten Restaurant „La Cigale“ mit einem phantastischen Mix aus Südtiroler- und klassischer Französischer Küche in die Herzen der Stadt und mit einem Bib-Gourmand in den Guide Michelin.

Martin ist ein „klassischer Allrounder“ mit einem Doppelherz. Nach seinen Schmorgerichten und Enten- und Gänsebraten - also den Gerichten des Nordens - lechzten die Gäste, während er ebenso genial die leichte, mediterrane Küche des Südens um Fisch und Krustentiere beherrscht.

Martin ist ein „sympathischer Brumbärhedonist“. In seiner Gesellschaft fühlt man sich einfach wohl und daran erinnert, dass die wichtigen Dinge des Lebens so einfach sein können.

SHOTA ICHIKAWA

OSAKA / JAPAN
EHEM. REST. TENKAIPPIN 天下一品  

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  • SPEZIFIKATION: Japanische Küche
  • LEIDENSCHAFT: "Produktfetischist“, v.a. Fisch und Fleisch, Küche der Zen-Mönche, Veggie- & Vegane Neuerfindungen, Manju’s, Kaiseki, japanische Keramik

REISEN IST DIE QUELLE DER INSPIRATION

Shota ist in Osaka, Japan aufgewachsen und hat durch die phantastische Küche seiner Mutter früh seine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt.

Zunächst hat er allerdings Chemie studiert und ein Gefühl für die Elemente mitbekommen, das nur wenigen Köchen Zuteil wird.

Irgendwann musste Shota aber doch seinem Bauch und seiner großen Passion folgen und so begab er sich in die Lehre bei verschiedenen großen Küchenmeistern seiner Heimatstadt Osaka. Er erlernte den richtigen Umgang mit Fleisch und Fisch und entwickelte sich so zu einem Produktfetischisten mit perfekter Akkuratesse.  

Eine seiner großen Leidenschaften sind vegetarische und vegane Gerichte, die so kreativ und köstlich sind und denen er witzige, abgefahrene Namen gibt.

Nachdem Shota die Abenteuerlust und gute Freunde nach Europa führten, landete er vor ein paar Jahren in Frankfurt, wo er im Cult-Restaurant-Club Zenzakan die „Hot-Volee“ der Stadt bekochte.

Shota ist unglaublich kommunikativ, witzig und sympathisch und er ist ein Japanischer Hipster wie er im Buche steht.

Seine Küche ist einzigartig und raffiniert- ein Erlebnis für jeden Foodie. Wer seine Gerichte nicht probiert, hat etwas verpasst!

MEINE SEHNSUCHT WAR GROß

NACH LEICHTIGKEIT IM ALLTAG

MEINE SEHNSUCHT WAR GROß

NACH LEICHTIGKEIT IM ALLTAG

DIE VERWIRKLICHUNG

EIN TRAUM WIRD WAHR

Schon als Tennisspieler bin ich, Lars Kabiersch, seit meiner frühen Jugend zu Turnieren um die Welt gereist und habe eine Faszination für die verschiedenen Landesküchen entwickelt. Groß geworden bin ich in einem Elternhaus, wo die Mama phantastisch kochen kann und der Vater mit seinem Weinfachhandel und einer Weinbar in Frankfurt am Main, den besten Stoff von überall auf der Welt importiert und mit tollen Speisen kombiniert.

Als ich später selbst in der Weinbranche landete und für Weingüter in Asien, Südeuropa und zuletzt v.a. im deutschsprachigen Raum tätig war, schloss sich der kulinarische Kreis.

Ich war und bin ständig unterwegs, gehe in tolle Restaurants, aber wenn ich dann zu Hause bin, trifft mich das Dilemma - ich kann nicht auf dem selben hohen Niveau essen, wie ich es von meinen Restaurantbesuchen gewohnt bin.

Ich würde mich schon als Foodie bezeichnen, aber meine Kochkünste beschränken sich vorwiegend - aus alter Sportlertradition - auf die Tennisspieler-Nahrung Pasta. Und obwohl ich mich sehr gerne mehr mit dem Thema Kochen beschäftigen würde, fehlt mir einfach die Zeit dafür.

Noch dramatischer hat sich das Thema Zeitmangel entwickelt als wir mit meiner Frau innerhalb von 1 1/2 Jahren 2-fache Eltern wurden. Wenn die Kids abends irgendwann um 21:00 Uhr schlafen, wollen wir am liebsten einfach nur noch etwas Schönes zu Hause essen und ein gutes Gläschen Wein genießen.

Und dann kam der Lock-down...

Ich muss dazu sagen, dass ich inzwischen die Weinbar meines Vaters übernommen habe und mit einem Team von tollen Köchen zusammen betreibe.

Ich kenne die Prozesse in Spitzenküchen, wo oftmals Gerichte über Stunden frisch gekocht und dann für die nächsten Tage vakuumiert werden, um sie später bei Bedarf und großem Gästeansturm im Wasserbad oder Ofen frisch, warmzumachen.

Zu Beginn des 2. Lock-downs Anfang November 2020 fragte ich mich, warum man nicht auf die gleiche Art und Weise, Foodies und Leuten, die wirklich Lust haben auch zu Hause gut zu essen, die Gerichte ins traute Heim bringt.

So haben wir im November und Dezember 2020 ein paar sehr schöne Testgerichte kreiert und einem kleinen Family & Friends Kreis meiner Weinbar nach Hause geliefert. Ich habe jedes einzelne Gericht selbst mit dem Auto ausgefahren, um Kontakt zu halten und v.a. um aus erster Hand ein Feedback zur Qualität zu erhalten. Die einstimmige Meinung war, „das ist phantastisch, wie bei Euch im Restaurant und es hat unseren Alltag zu Hause bereichert“.

Mit dieser Bestätigung und dem glücklichen Lächeln unserer Family & Friends im Rücken, nahm mein Enthusiasmus volle Fahrt auf.

Ich habe mir weitere Gedanken gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass wir zu Hause automatisch etwas anders essen und essen sollten als wir es tun, wenn wir ins Restaurant gehen; weniger Fleisch, aber wenn, dann richtig gut, auf jeden Fall schönen Fisch und gute Produkte, viel Veggie und vor allem abwechslungsreich aus einer Vielzahl der besten Landesküchen. Vor allem die japanische Küche, die Königsküche Asiens und meine Leidenschaft zugleich, musste unbedingt dabei sein.

So entwickelte ich ein kleines System, wie man auf absolutem Spitzenniveau zu Hause essen könnte.

Ich trommelte eine Clique von hervorragenden Chef-Köchen und Freunden verschiedener Herkunft zusammen und traf auf riesengroßen Enthusiasmus als ich von meinen Vorstellungen erzählte. Die Köche waren überglücklich endlich wieder in der Küche sein- und arbeiten zu dürfen und sich mit Kollegen und Freunden ganz verschiedener Stilrichtungen austauschen und Ideen entwickeln zu können.

Wir nannten das Projekt ganz einfach FOODIES AND CHEFS, denn das ist die Essenz des Ganzen; leidenschaftliche Köche kochen für Menschen, denen gutes Essen wichtig ist und deren Leben es genauso bereichert wie unseres.

Wir, das Team, und ich würden uns riesig freuen, wenn wir mit unserer Leidenschaft und Qualität auch Euer Leben ein klein wenig bereichern dürfen.

Euer Lars Kabiersch

FOODIES AND CHEFS

BEKANNT AUS DEM